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Bad Alexandersbad ist ein beschau-licher Kurort im oberfränkischen Teil des Fichtelgebirges, dem Nordosten Bayerns, unweit der Festspielstädte Wunsiedel und Bayreuth. Seine Heil-quelle wurde bereits 1734 entdeckt und hatte schon bald mit König Friedrich Wilhelm von Preußen und der späteren Königin Luise äußerst prominente Gäste.

Ziel des Projekts ist es, eine genos-senschaftliche Energieversorgung un-ter Beteiligung der Bürger, Einrich-tungen, Landwirte und Waldbauern aufzubauen und auf lange Sicht das energieautarke Heilbad zu gestalten.

Die solidarische Struktur wird zu berechenbaren Energiekosten, zu örtlichen und regionalen Wert-schöfungskreisläufen und zu mehr Gemeinschaftssinn führen. Damit wird die Basis für eine wirtschaftliche Betriebsführung, vor allem auch im Frendenverkehrsbereich, geschaffen und auf Dauer sichergestellt.





Eine Vision auf dem Weg zur Realität.

Eine zukunftsorientierte Entwicklung des ländlichen Raumes steht und fällt in der heutigen Zeit mit dem verantwortungsbewussten Einsatz der natürlichen Ressourcen und der Wiederherstellung örtlicher und regionaler Kreisläufe. Dabei nimmt das Thema Energie eine Schlüsselfunktion ein.

Die primäre Aufgabenstellung in diesem Bereich heißt Energieeinsparung. Nicht verbrauchte Energie bedarf schon keiner Erzeugung. Bad Alexandersbad wird hier eine Vorreiterrolle einnehmen und alle Bereiche des gemeindlichen Energieverbrauchs im Detail prüfen und insbesondere die Gebäude energetisch sanieren. In Bad Alexandersbad ergibt sich darüber hinaus der Einsatz regenerativer Energien mit einer Gemeinschaftsanlage für den ganzen Ort wie von selbst:

    Im Ortskern befinden sich in einem Umkreis von 250 Metern sechs große Gebäudekomplexe, die zusammen einen Heizbedarf von 4,5 Megawatt haben.
    An den Ortskern schließen sich 3 kompakte und mit Leitungen leicht erschließbare Wohngebiete an.
    Innerhalb der Gemeinde und in unmittelbarer Nachbarschaft gibt es viele Waldbauern, die eine neue oder weitere Existenzgrundlage, auch für die Weiterführung der Höfe, brauchen.
    Die Erneuerung aller Straßen steht in den nächsten Jahren im Zuge der Fördermaßnahme über das Amt für ländliche Entwicklung an.
    Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ergibt sich ein schlüssiger Energiemix, der neben der Nutzung von Energiepflanzen und Wald die Elemente "oberflächennahe Geothermie" und "Photovoltaik" verknüpft.